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Schilde - Mecklenburg-Vorpommern

Testgebiet "Schilde"

Die Schilde fließt mit einer Länge von 40 km durch Mecklenburg-Vorpommern und umfasst ein Einzugsgebiet von 328 km² im nordwestlichen Teil des Bundeslandes. Der Grundwasserkörper SU_2 und damit das Testgebiet "Schilde" umfasst 456 km2.

Mit einer durchschnittlichen Niederschlagsmenge von 643 mm im Jahr (1971-2000) gilt die Region um die Schilde als niederschlagsreich. Im Testgebiet "Schilde" bestehen die Böden der landwirtschaftlichen Flächen zu etwa 60 % aus staunassen Tieflehm- und Lehmstandorten. Diese weisen hinsichtlich der vorkommenden Körnungsart des Bodens eine geringe potentielle Stoffauswaschungsgefährdung auf. Auf den 40 % der landwirtschaftlichen Fläche auf Sanden besteht eine höhere Auswaschungsgefährdung.

 

Lage des Grundwasserkörpers SU 2 (grün) im Land Mecklenburg-Vorpommern (links) und flächenbezogene Anbaustruktur 2018 auf den 72 Testschlägen im Testgebiet "Schilde" (rechts). (Abbildung links: Karte = stepmap.de, GWK = LMS, Abbildung rechts: LMS).


Regionaler Einrichter in Mecklenburg-Vorpommern

Der Regionale Einrichter für das Testgebiet "Schilde" ist die Ingenieurgemeinschaft Landwirtschaft und Umwelt GmbH (IGLU).


Demonstrationsbetriebe

Die sechs teilnehmenden Betriebe im Einzugsgebiet der Schilde sind Vollerwerbsbetriebe mit dem Schwerpunkt Ackerbau. Zwei der Betriebe halten zusätzlich Rinder. Die Größe der teilnehmenden Betriebe reicht von 250 ha bis 1.900 ha. Die durchschnittliche Betriebsgröße liegt bei 680 ha.

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