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MONi2 - Demonstrationsvorhaben
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Inhalt: MoNi2 - Demonstrationsvorhaben

Ansprechpartner

Dr. Burkhard Stever-Schoo
(Projektleitung)
burkhard.stever-schoo[at]julius-kuehn.de
Tel. 0531 / 596 2353
 

Dr. Annett Gummert
(Projektkoordination)
annett.gummert[at]julius-kuehn.de
Tel. 0531 / 596 2370

  • Mona Dieser
    mona.dieser[at]julius-kuehn.de
  • Johannes Kühne
    johannes.kuehne[at]julius-kuehn.de
  • Dr. Henrike Mielenz
    henrike.mielenz[at]julius-kuehn.de
  • Michel Willgerodt
    michel.willgerodt[at]julius-kuehn.de
  • Steffen Zieseniß
    steffen.zieseniss[at]julius-kuehn.de

Inhalt: Monitoring von Stickstoffemissionen im Pflanzenbau

Seit Jahren ist die Nitratbelastung des Grundwassers in Deutschland ein Thema. Vor allem Nitrateinträge aus der Landwirtschaft stehen im Mittelpunkt der Debatte. Um die mit Nährstoffverlusten verbundenen Umweltrisiken zu verringern, wurden die gesetzlichen Vorgaben zur Stickstoffdüngung in den letzten Jahren sukzessive verschärft.

Um die Belastung des Grundwassers wirksam zu reduzieren, ist es unerlässlich, die Eintragspfade und Stellschrauben für Veränderungen genau zu kennen. Hieraus ergeben sich auch Rückschlüsse, inwieweit die erhöhten Anforderungen der novellierten Düngeverordnung geeignet sind, die Nitratfrachten in das Grundwasser nachhaltig zu reduzieren.

In bisher zwei vom BMEL geförderten Demonstrationsvorhaben, „Indikatoren zur Früherkennung von Nitratfrachten im Ackerbau" (DIFNA 2017-2021), fortgeführt und erweitert als „Multiparametrisches Monitoring von Nitratfrachten in der Landwirtschaft" (MoNi 2021-2023), wurden potentielle Nitratfrachten aus landwirtschaftlich genutzten Böden mit Hilfe verschiedener Indikatoren erfasst. Im Nachfolgevorhaben „Monitoring von Stickstoffemissionen im Pflanzenbau" (MoNi2 2024-2026), das im Juni 2024 startete, werden zudem auch die gasförmigen N-Verluste der Düngung quantifiziert. Am Monitoring beteiligen sich 96 Demonstrationsbetriebe aus 8 Bundesländern bzw. 12 Testgebieten.